Philips Ambilight und Hue für ein besseres Fernseherlebnis

Mittwoch, 18. Juni 2014

Schon im Jahr 2004 gelangte von Philips der erste Fernseher Philips Ambilight auf den Markt. Danach erfolgte eine regelmäßige und schrittweise Weiterentwicklung von einem zunächst zweiseitigen zu einem letztlich dreiseitigen Ambilight. Das hieß, dass ein Weg von einem tendenziell kleinen Lichtschein an der Wand zu einer raumfüllenden Illuminierung geschaffen wurde – somit von einer Verwendung einer großen Lichtquelle zu einem nur schmalen LED-Band und von einem zunächst High-End-Feature zu einem normalen Ausstattungsmerkmal geschafft wurde. Für Nutzer ist diese Ausstattung so interessant, weil sie ein sehr komfortables Fernseherlebnis schafft.

Dabei wird eine ähnliche Atmosphäre wie im Kino erzeugt, was zu einer Verringerung der Augenmüdigkeit bei gleichzeitiger Verstärkung des 3D-Fernseherlebnisses geschafft wurde. Durch diese neue Qualität des Fernsehens sind fast einhundert Prozent der Besitzer von Fernsehern mit dieser ausgereiften Technologie sicher, dass sie sich jederzeit wieder für einen Fernseher dieser Art entscheiden würden.

Die Funktionsweise von Ambilight

Fakt ist, dass nur ein sehr kleiner Teil der Netzhaut des Auges wirklich ein scharfes Bild wahrnimmt. Das ist die sogenannte Makula. Ein noch wesentlich kleinerer Teil der Netzhaut, nämlich die sogenannte Fovea, hat die Verantwortung für ein scharfes Sehen, wie es für das Fernsehen oder auch das Lesen notwendig ist. Der komplette Rest der Netzhaut nimmt Bilder unbemerkt vom Menschen verschwommen wahr. Erst wenn das Gehirn tätig wird, erfolgt die Umwandlung von Informationen und damit die Wandlung eines unscharfen in ein scharfes Bild. Hier setzt Ambilight ein, denn durch eine innovative Technologie, die in der Lage ist, den Bildschirm sozusagen zu lesen, damit die Farbe für den Lichtschein zu erzeugen, bietet Ambilight ein subjektiv vergrößertes Bild für das Auge. Dies geschieht, indem das Videoeingangssignal in Echtzeit analysiert und relevante Helligkeits- und Farbdaten ausgelesen werden. Danach erfolgt eine Anpassung der Farben des Ambilights an die Vorlieben der Nutzer, damit so ein dauerhafter Sehkomfort umgesetzt wird.