Fernseher Test – Darauf kommt es an!

Donnerstag, 3. März 2011

Die Preise für große, hochauflösende Flachbildfernseher sind in den letzten Jahren erheblich gesunken. HD-TV steht mittlerweile auch flächendeckend zu Verfügung. Nun kann auch der preisbewusste Fernsehliebhaber daran denken, den alten Röhrenfernseher gegen neue Technologie auszutauschen. Nachfolgend ein paar Tipps für den Fernseher Kauf im Fernseher Test –  mit freundlicher Unterstützung von TVSpion.com.

Bildschirmgröße

Ein großer Bildschirm bringt das Kino ins Wohnzimmer. Wenn allerdings nur ein kleines Wohnzimmer vorhanden ist, sollte die Bildschirmgröße darauf angepasst werden. Der Abstand vom Bildschirm sollte das Dreifache von der Bildschirmdiagonale sein. Wenn also ein 42 Zoll-Fernseher gekauft wird, sollte der Abstand von Couch zu Bildschirm etwa 3 Meter betragen. Wenn dieser Abstand nicht vorhanden ist: lieber einen kleineren TV kaufen. Ob LCD oder Plasma besser ist, kann der Fernseher Test nicht abschließend beurteilen, beide haben ihre Vorteile. Am besten selbst testen.

Sound und Stromverbrauch

Der Ton ist bei den neuen Fernsehern eher „mau“. Man sollte nicht an externen Boxen sparen. Am besten rechnet man dies in die Summe, die man höchstens für einen Fernseher ausgeben will, mit ein. Denn HD-Filme werden erst richtig gut, wenn der Ton klar und optimalerweise in Dolby Surround aus den Boxen dröhnt. Der Stromverbrauch ist allgemein höher als bei alten Röhrenfernsehern. Er kann bei einem 42-Zoll-Fernseher bis zu 300 Watt betragen. Zu empfehlen sind Fernseher mit Anwesenheits-Sensor. Diese schalten sich ab oder in den Stromsparmodus, wenn längere Zeit niemand davor sitzt.

Anschlüsse

Der Fernseher Test bestätigt, dass mehrere HDMI-Anschlüsse vorhanden sein sollten. So entfällt das aufwändige Umstecken von Spielkonsole zu Kamera, Receiver und Blu-Ray-Player. Ein schneller USB-Anschluss erleichtert das Abspielen von Medien direkt von einer externen Festplatte. Neben den Audio, YUV- und VGA-Anschlüssen ist auch die gute alte Scart-Buchse für den alten Videorekorder und ein Netzwerkanschluss sinnvoll. Letzterer für das Internet auf dem Fernseher. Viele Fernseher besitzen auch entsprechende Internet-Software, mit der man sogar per Bild-in-Bild nebenbei surfen kann.